Weiterer Unmut um Straßenmusik vorprogrammiert

CDU-Fraktion fordert nachhaltige praxistaugliche Lösung

Nachdem die CDU-Fraktion im Sommer letzten Jahres gefordert hatte, die  Sondernutzungssatzung für Straßenmusik  strengeren Regeln zu unterziehen, zeigten wir uns erleichtert über die von der Verwaltung im Herbst 2016 vorgelegten Änderungen.

„Umso mehr müssen wir uns heute über eine nicht nachvollziehbare Kehrtwende zur Lockerung der eigens festgelegten Regeln wundern. Dies kritisieren wir aufs Heftigste.
Während Touristen kurzzeitig an den Straßenmusikern vorbei bummeln, können sich Gewerbetreibende den oft störenden lauten Klängen mit erhöhter Dezibellautstärke nicht entziehen. Geschäftsleute, Büroinhaber, Uni-Mitarbeiter und Ansässige sind die Leidtragenden“ bedauert Fraktionsvorsitzender Daniel Peters.

Straßenmusiker sollten eine musikalische Bereicherung für Rostock und keine Lärmbelästigung darstellen. Viele musikalische Darbietungen sind kulturell wertvoll. Aber es gibt auch Musiker und Musikgruppen, die diese Tradition missbrauchen. Straßenmusik stellt eine Kunstform dar und ist kein Instrument des Gelderwerbs.

Wir als CDU-Fraktion fordern daher eine nachhaltige und praxistaugliche Lösung.

Nach oben