Verhalten gewaltbereiter Jugendlicher muss sofort Konsequenzen haben

Foto: Stefan Tretropp
Foto: Stefan Tretropp

Nach den Vorfällen auf dem Doberaner Platz, bei dem erneut auch jugendliche Migranten durch Gewalteskapaden auffielen, fordert der Kreis- und Fraktionsvorsitzende der Rostocker CDU, Daniel Peters, ein konsequentes Vorgehen aller Behörden:

"Die Zeit der Beschwichtigungen und Verharmlosungen ist vorbei! Die Probleme müssen endlich benannt werden. Derartige Gewaltexzesse dürfen nicht zum Alltag in der Hansestadt Rostock gehören.

Alle Migranten, die in unserer Stadt ihr Gastrecht mit Füßen treten, müssen konsequent in die Herkunftsländer zurückgeführt werden. Auch wenn das bei jugendlichen Flüchtlingen rechtlich schwierig werden wird, kann es keine andere Lösung mehr geben. Zugleich müssen alle Integrationskurse und behördliche Bemühungen eines klar machen: unsere Gesetze und Werte sind zu achten und religiöse Einstellungen, die diesen entgegenstehen, sind zurückzustellen!

Religion, Traumata und negative Erfahrungen rechtfertigen keine Gewalt. Das muss für alle gelten, unabhängig ihrer Herkunft. Ich hoffe, dass alle Akteure in dieser Stadt nach diesem Prinzip handeln.

Der Vorfall zeigt ebenso, dass zur Aufklärung der Straftaten der gezielte Einsatz von Videotechnik erforderlich wird. Wenn die CDU-Forderung aus dem Jahr  2014 auf dem Doberaner Platz umgesetzt worden wäre, bräuchten wir jetzt zur Aufklärung nicht so viele Polizeikräfte einsetzen. Die Belange unserer Polizei müssen fortan eine deutlich größere Berücksichtigung in der Stadt erfahren", so Peters abschließend.

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