Junge Union Rostock / Peter Stein: Besuch de Maizières/Bekenntnis zur Bundeswehr

Die Junge Union Rostock und der CDU-Bundestagskandidat Peter Stein begrüßen den gestrigen Besuch des Verteidiungsministers de Maizière des Marinekommandos in Rostock und stellen sich klar hinter die Bundeswehr und die regionalen Standorte.

„Im Zuge der Umstrukturierung der Bundeswehr wurde der Standort Rostock stark aufgewertet. Mit Sitz des Marinekommandos und des Inspekteurs der Marine ist unsere Stadt der wichtigste Standort dieser Truppengattung. Diese Entscheidung des Verteidigungsministeriums ist ein gutes Zeichen für die Region, dies untermauert der Minister mit seinem Besuch“, äußert der CDU-Bundestagskandidat, Peter Stein.

„Die Aufwertung des Standortes darf unserer Meinung nach nicht nur aus militärischer Sicht betrachtet werden. Als einer der größten Arbeitgeber, auch im zivilen Bereich, hat die Entscheidung ganz grundlegende Folgen: Die Wirtschafts- und Kaufkraft der Region wird gestärkt. Schließlich handelt es sich nicht bloß um Soldaten, die ihren Dienst erledigen, sondern um Menschen, die Einkäufe tätigen und kulturelle sowie sportliche Angebote wahrnehmen. Menschen die Bestandteil des Zivillebens sind“, erinnert der Vorsitzende der Jungen Union Rostock, Alexander Rau.

„Während der SPD-Kandidat Steinbrück offen die Marine in Frage stellt und der hiesige Bundestagsabgeordnete der Linken offen seine Ablehnung gegenüber Soldaten in drastischen Worten zum Ausdruck bringt, bekennen wir uns klar zur Bundeswehr und zu den Standorten in Rostock und Umland. Hier leisten Menschen ihren Dienst für die Bundesrepublik Deutschland, sind in internationalen Missionen vor dem Libanon oder der Türkei im Einsatz und nehmen dabei ein erhebliches Risiko in Kauf. Zudem sind Beschäftigte der Bundeswehr überdurchschnittlich stark im Ehrenamt engagiert und leisten damit einen weiteren großen Beitrag für die Zivilgesellschaft. Diese Soldaten haben unsere Unterstützung verdient, sie leisten im Namen des Volkes ihren Dienst. Im Gegensatz zu den Oppositionsparteien stehen wir hierfür ein“, erklären Rau und Stein abschließend.

Nach oben