Machtpoker zulasten von Stadtinteressen und Verwaltungskompetenz

Anlässlich der heutigen Nominierung der Linken von Steffen Bockhahn als Sozial-Senator der Hansestadt Rostock erklärt Detlev Göllner, Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Hansestadt Rostock:

„Der Poker um parteipolitische Machtbestrebungen in Rostock geht weiter. Nachdem die Sozialdemokraten bereits die Bürgerschaft vor den Kopf stieß, indem sie das Ausschreibungsverfahren zum Finanzsenator ad absurdum führten und die Bewerberinnen und Bewerber dieses Verfahrens mit einer öffentlich zelebrierten Nachnominierung brüskierten, folgen nun die Linken: Steffen Bockhahn soll nach dem Verlust seines Bundestagsmandates nun versorgt werden. Dabei ist völlig unklar, ob er die Ausschreibungskriterien überhaupt erfüllt. Die Frage, was Herrn Bockhahn hierzu befähigt, dürfte schwerlich zu beantworten sein.

Für die CDU ist wichtig, dass das Ausschreibungsverfahren nach rechtlichen Regularien und mit gebotener Fairness zu erfolgen hat. Danach sollte die Bürgerschaft den geeignetsten und nicht den lautesten Kandidaten im Sinne der städtischen Interessen wählen“, so Detlev Göllner abschließend.

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